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Wie kann ich mich und meine Immobilie gut verkaufen?

  1. Hier zählt die grundlegende Einstellung zum Verkauf

  2. Das richtige Auftreten vom ersten Kontakt bis zum Abschluss des Verkaufs

  3. Die richtige Vorbereitung

  4. Und weitere wichtige Fragen

Es geht darum einen Einblick in das Denken von Käufer und Verkäufer zu bekommen. Sie erhalten hier von uns den „roten Faden“ an dem Sie sich beim Verkauf Ihrer Immobilie orientieren können.

Zu 1) Die richtige Einstellung, grundsätzlich ist ein Verkauf nichts Schlechtes, Sie haben etwas das andere gerne hätten. Vertrauen zum Käufer aufbauen mit Ehrlichkeit. Haben Sie nicht den „Glauben“, sondern vielmehr die „Überzeugung“ Ihre Immobilie verkaufen zu können. Sie werden nicht nur positive Erfahrungen sammeln, mit einem „nein“ sollten Sie umgehen können. Ihr Ziel sollte stets sein den einen Käufer zu finden.

Zu 2) Das richtige Auftreten, werden Sie sich bewusst, wie sehr hängen Sie an Ihrer Immobilie, wie sehr stehen sie eventuell unter Druck, was wird Ihr Käufer tun, wenn er Ihnen das bei der Preisverhandlung anmerkt? Emotionen sind gut und wichtig, allerdings emotionale Verkäufer verlieren in der Preisverhandlung erst die Ruhe und dann viel Geld! Ihr Auftreten und Sicherheit vom ersten Kontakt bis zur Übergabe der Immobilie sind entscheidend für den erfolgreichen Verkauf! Sie wollen keine neuen Freunde finden, sondern einen guten Preis erzielen. Sehr wahrscheinlich werden Sie nicht mit dem sympathischsten Käufer zum Notar gehen, sondern mit dem, der das höchste Gebot abgegeben hat. Versuchen Sie schon bei der Terminvereinbarung so viel über Ihren Interessenten zu erfahren wie möglich. Ein Gesprächsverlauf während der Besichtigung bei dem Sie sagen: „Und hier haben wir die drei Kinderzimmer!“ Käufer sagt daraufhin: „Danke aber wir wollen nur Platz für unsere Arbeitszimmer aber keine Kinder!“ ist nicht so ideal wie: „Da sie ja drei große Arbeitszimmer benötigen, schlage ich ihnen vor, aus den drei Zimmern zwei noch größere zu machen. Das habe ich bereits von einem Fachmann prüfen lassen“. Bei dem Gesprächsverlauf sind Sie der Chef, und Sie setzen deutliche Grenzen, wenn ein Interessent zu weit geht. Schaffen Sie es von kritischen Fragen nicht aus der Ruhe gebracht zu werden, eben weil Sie auf solche Fragen vorbereitet, sind dann sind Sie Ihrem Ziel ein großes Stück nähergekommen.

Zu 3) Vorbereitung, diese Notwendigkeit zieht sich durch alle Phasen des Verkaufs. Versetzen Sie sich von Anfang an in die Sichtweise Ihres potenziellen Käufers. Welche Stärken hat Ihre Immobilien und noch viel wichtiger welche Schwächen? Bauen Sie einen Avatar/Zielgruppe (wie müsste der ideale Käufer für Ihre Immobilie aussehen?), erst wenn Sie dies wissen, finden Sie heraus welche Nachteile sie für Ihre Zielgruppe mit Argumenten lösen müssen und welche Vorteile Sie herausstellen können.

Zu 4) Wichtige Fragen: -Warum wollen Sie Ihre Immobilie verkaufen? Ist eine Frage die Sie öfters von Käufern gestellt bekommen. Was Sie auf gar keinem Fall sagen sollten ist: „Wir leben mittlerweile in Scheidung und wollen verkaufen“. Oder noch schlimmer: „Bevor das haus versteigert wird, versuchen wir es vorher zu verkaufen“. Erwecken Sie beim Interessenten niemals den Eindruck unter Druck zu stehen! Besser, falls dies wirklich bei Ihnen zutrifft: „Ich werde mich beruflich verändern“ oder „Ich möchte näher zu meiner Arbeit ziehen“.

Sie haben weitere Fragen?
Dann kontaktieren Sie mich gerne jetzt!

Bild Eric Kaes Immobilienmakler

Eric Kaes (Immobilienexperte)